MITCH

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BIOGRAFIE

Der Wahlberliner und Weltenbummler Mitch wächst im Einzugskreis von Stuttgart auf und beginnt Ende der 90er Jahre, unter dem Einfluß der 0711 Skater und Hip Hop Szene, seine Laufbahn als MC. Nach seinem Umzug nach Heidelberg im Jahr 2000 wird er schnell Bestandteil des lokalen Undergrounds und macht sich vor allem als Live Artist, mit Auftritten bei Mixery Raw Deluxe, auf der Popkomm oder als Support von namenhaften Künstlern wie Curse, Toni L oder Jeru the Damaja, auch überregional einen Namen.

2001 realisiert er die EP „Style Syndikat“ und spätestens als Host der legendären Basement Jams, durch die Mitch von 2003 bis 2008 führt, wird er zur festen Größe seiner Stadt und empfängt Gäste wie Torch, Sprachtot oder Lord Scan (Der Klan). Zu dieser Zeit knüpft er auch erste Kontakte zur Prosa Nostra, denn Mitch lädt die Frankfurter Rapper um Labelchef Mad Mic erstmals 2003 als Special Guests zu einem Basement Jam ein. Nach dem Release von drei Mixtapes in den Jahren 2002, 2004 und 2006 schließt er sich dem Produktionsteam S17music an, mit dem er 2008 die „EP08“ veröffentlicht.


2010 setzt Mitch das Projekt „Sumocide“ um, während ihn sein Weg über Köln und Dresden schließlich nach Berlin führt. Hier entwickelt er seinen außergewöhnlichen Stil weiter und überrascht seine Hörer, Genre übergreifend, mit einer Mischung aus Rap, Poetry Slam und Spoken Word, die sich auch aus Produktionssicht in keine musikalische Schublade stopfen lässt. Zusammen mit den Heidelberger Produzenten von S17music arbeitet der Wahlberliner darauf hin akribisch an seinem Debüt Album „AYCH – All you can hear“ und unterschreibt 2014 bei seinen alten Frankfurter Compadres von der Prosa Nostra einen Deal. Dort erscheint sein Debüt schließlich im Frühjahr 2015 und geht gemeinsam mit der Videosingle „Puls“ an den Start.

RELEASES:
2000: Beitrag „Direkt Uppercut“ zum Mixtape „Tape Kingz“ von DJ Flow & DJ Kems
2001: EP „Style Syndikat“ mit GME & DJ Trix
2002: Mixtape „Am Abgrund“
2004: Mixtape „Rapaholic“
2006: Mixtape „Flosophie“
2007: Beitrag „H & D“ ft. First Son zum „Heidelberg Cypher“ Mixtape
2008: EP „EP08“
2008: Beitrag „Mach Platz“ zum „Corner #4“ Sampler
2009: Beitrag „Flash“ ft. Asket Akbar zur „Operation Artikel 5“ Compilation
2010: Album „Sumocide“
2015: Album AYCH

Hier gibt es die Bio von Mitch als pdf.

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